Ingolstädter Jazztage

Weltstars, Virtuosen, Talente bei den 28. Ingolstädter Jazztagen

2011-09-21

Earth, Wind & Fire Experience feat. The Al McKay Allstars

Am 20. September präsentierte Festivalleiter Jan Rottau im Neuen Rathaus Ingolstadt das Programm der 28. Ingolstädter Jazztage. Die Besucher des am 16. Oktober startenden und bis zum 6. November dauernden Festivals erwarten hochkarätige Stars, Virtuosen von Weltruf und vielversprechende Newcomer. Darunter: das Pat Metheny Trio, das George Duke Quartet, die Mike Stern Group sowie Earth, Wind & Fire Experience feat. The Al McKay Allstars.

Ingolstadt/München, September 2011 Mit Spannung wurde am 20. September um 14 Uhr die Bekanntgabe des Programms der Ingolstädter Jazztage 2011 erwartet. Nach einem Grußwort von Kulturreferent Gabriel Engert präsentierte Festivalleiter Jan Rottau die diesjährigen Künstlerinnen, Künstler und Formationen. Wie schon in den Vorjahren vertrauen die Veranstalter erneut auf eine Mixtur aus klangvollen Namen, Virtuosen von Weltformat und hoffnungsvollen Talenten.

Zu den Glanzlichtern der 28. Ingolstädter Jazztage gehören: das Pat Metheny Trio (4.11.), Earth, Wind & Fire Experience feat. The Al McKay Allstars (6.11.), Incognito, Mike Stern Band, Raphael Gualazzi (alle 5.11.), das George Duke Quartet und das Tingvall Trio (4.11.) sowie viele Top-Acts beim Programmpunkt „Jazz in den Kneipen“ am 3.11. (darunter: Johnny A., Susan Weinert Global Players Trio).

Wie für das traditionsreiche Event üblich, runden viele weitere Programmpunkte das vom 16. Oktober bis zum 6. November dauernde Festival ab: aktive Nachwuchsförderung (u.a. Jazzförderpreis-Verleihung an Trompeter Josef Finger, Jazz für Schulen, Jazz for Kids), Jazz-Brunch (6.11. im NH Ambassador Hotel) und eine jazzige Fotoausstellung (in der Galerie im Bürgerhaus) gehören genauso dazu, wie die Unterstützung heimischer Talente (Ingolstädter Szene am 31.10./1.11.; jeweils im Bürgerhaus Diagonal).

Jan Rottau: „Wir möchten, dass sich die ganze Stadt mit dem Event identifiziert, deshalb konnten wir auch in diesem Jahr erneut die Eintrittspreise niedrig halten. Neben den großen Namen ist uns vor allem auch die Nachwuchsförderung ein wichtiges Anliegen. Dass diese Unterstützung nicht ohne Spuren bleibt, beweist die große Zahl von heimischen Talenten.“

Kulturreferent Gabriel Engert: „Die Ingolstädter Jazztage zählen längst zu den wichtigsten Jazz-Events in ganz Europa – mit diesem Programm können wir diesen Status erneut unterstreichen.“